Gut zu wissen...

Gut zu wissen
...daß Handarbeiten wieder in sind.
Und keiner soll denken, daß man damit Geld sparen könnte! Aber es sind immer Unikate!
Neben dem Spaß und der Freude kann man dem Alltagsstress entfliehen und sich durchaus nützlich und sinnvoll betätigen. Anregungen dazu gibt es viele...

Dienstag, 28. Februar 2017

Kleiner Kater…


nach dem Entwurf und der Beschreibung von Regina Grewe.
Paper piecing ist schon eine interessante Technik. Durch das Nähen auf Papier kann ziemlich genau gearbeitet werden. So können auch kleinste Flächen wie z.B. hier im Auge entstehen.
Für Interessierte: schaut Euch den blog von Regina an! Sie hat viele Beispiele, Tipps und Ratschläge.
verlinkt: creadienstag

Mittwoch, 15. Februar 2017

Gabi…



hat sich verändert!
Mir gefällt die Teilung bei diesem Schnitt. Die Abnäher sind versteckt, der Körper wird optisch gestreckt…
Und mir gefiel die Idee, Taschen einzubauen und mit Reißverschluss zu betonen.
Weil mein Vorstellungsvermögen mich manchmal im Stich lässt, habe ich den Sitz und das Aussehen der Taschen erst einmal an einem Stück Nessel probiert.

Beim zweiten Versuch hat`s geklappt. Zunächst war ich zu zaghaft, die Spitze einzuschneiden. Da war noch zu viel Spannung drauf.
Für das Shirt habe ich Baumwolljersey von Traumbeere vernäht. Der Schnitt wurde nicht nur durch die zusätzlichen Taschen verändert – ich habe auch den Halsausschnitt um 2 cm verkleinert.
Statt Bündchen sind Belege angenäht und abgesteppt. Im Vergleich zu meinem ersten Shirt nach diesem Schnittmuster kann ich nur sagen: ein etwas anderer Stoff und sofort anderer Fall. Aber der Halsausschnitt gefällt mir bei Nr. 2 besser…
 
verlinkt: MMM und rums

Dienstag, 31. Januar 2017

Recht hatte sie…



und ich habe 90,-€ investiert, um Stoff zu kaufen!
Eigentlich hatte ich wieder mal meine Restekiste im Blick. Eine Decke über`s Bett der Tochter sollte es werden. Davon hatte ich schon einige gemacht.
Ich bin mit den „vorhandenen“ Stoffen in den Laden und wollte nur eine Ergänzung…
Meine Stoffe hatten unterschiedliche Qualität und Struktur. Das hat sich schon beim Zuschnitt als schwierig bemerkbar gemacht, vor allem bei den Dreiecken. Da ist die Kante ja wie Schrägband dehnbar! 
Ich habe mich überzeugen lassen, dass es kaum gelingt, daraus eine Patchworkdecke ordentlich zu nähen. Und es wäre ja schade, wenn ich so viel Zeit und Mühe investiere, um mich dann zu ärgern.
Recht hatte die Verkäuferin! Ich habe die bereits genähten Stücke getrennt und die brauchbaren Teile weiter verwendet. Damit war wenigstens ein Restestoff weg.
Eine dritte Lage habe ich nicht eingearbeitet, nur rückwärtig mit Bettlaken versäubert. Abgesteppt ist nur jede zweite Längsnaht. Und wenn die Decke, welche immerhin 1,70m*1,75m ist, nicht überm Bett liegt, dann eignet sie sich wunderbar zum Zudecken im Sommer, wie diese hier.

 
verlinkt: creadienstag

Donnerstag, 19. Januar 2017

Für den Sommer…



hatte ich mir eine Strickjacke vorgestellt - Abends zum schnellen Drüberziehen.
Jetzt kommt sie aber gerade recht, denn es ist Winter!
Mustersatz: 5 rechts, 5 links und jeweils 6 Reihen hoch, dann tauschen
Wolle: 100% Akrilik – ich möchte meine Waschmaschine und die Schleuder auslasten!
  verlinkt: RUMS


Donnerstag, 12. Januar 2017

Sicherlich…



ändere ich den Wasserfallausschnitt noch einmal in einen Rundhalsauschnitt. Der Stoff fällt nicht weich genug und der Wasserfall sieht erstarrt aus. So wie das herrliche Winterwetter drausen.
Aber uni ist schon mal gut. Da passt fast alles dazu! Ich habe ihn bei „Traumbeere“ im Sommer gekauft. Der Schnitt ist meine geliebte „Lisa“, welchen ich schon oft genäht habe.


Verlinkt: RUMS