Gut zu wissen...

Gut zu wissen
...daß Handarbeiten wieder in sind.
Und keiner soll denken, daß man damit Geld sparen könnte! Aber es sind immer Unikate!
Neben dem Spaß und der Freude kann man dem Alltagsstress entfliehen und sich durchaus nützlich und sinnvoll betätigen. Anregungen dazu gibt es viele...

Donnerstag, 19. Juli 2018

Viskose...

ist eigentlich gar nicht meins: ruschelig, zippelig und muss immer gebügelt werden.
Aber bei dem Angebot konnte ich nicht widerstehen!

Zunächst mit der Hand gewaschen, in der Maschine hätte es zu lange gedauert. Bei Sonne und einem leichten Lüftchen getrocknet und los ging`s.
Ich habe den Stoff noch auf der Leine mit Sprühstärke besprüht - eine hervorragende Idee. Dadurch ließ sich alles viel leichter zuschneiden und auch nähen.
Und weil der Stoff so hauchdünn ist wurden mal französische Nähte versucht.

A...knapp, denn die Nahtzugabe hatte ich so nicht berechnet!
Mit dem Ausschnitt bin ich nicht ganz zufrieden, kann aber auch nicht mehr trennen... es war ja nur ein Rest!
 verlinkt: hier hin

Mittwoch, 2. Mai 2018

Es fehlte doch tatsächlich...

nur ein kleiner Streifen Stoff!
Ich habe von einer Freundin eine ungetragene Bluse geschenkt bekommen, die mir etwas zu groß war. Getrennt, neuen Schnitt aufgelegt und - es reichte nicht. Deshalb habe ich kurzer Hand zu Jeans gegriffen und das Teil ersetzt. Eigentlich unsichtbar, oder?
verlinkt: MMM und RUMS

Donnerstag, 12. April 2018

Gebastelt...


habe ich mal wieder.
Das Blusenshirt von lillesol & pelle wurde mit einem Kragen versehen. Der Steg dafür war im Original schon vorhanden. Den brauchte ich nur noch in der Größe anpssen, weil ich ja die Knopfleiste verändert habe.
Die Kragenecken sind freihand gezeichnet.



Der Stoff (Mousselin) lässt sich super tragen: angenehm weich und leicht und luftig ... So richtig zum Wohlfühlen.
Ich hatte vermutet, daß er sich schwer nähen lässt, aber dem war nicht so.
Ein Schnitt und drei Shirt`s: aus Jersey, aus Webware, mit Kragen -- Herz, was willst du mehr!? 

Kann man die Libelle als solche erkennen? Plotten ist was Feines. Entstanden aus einem Foto...
verlinkt: RUMS

Mittwoch, 4. April 2018

Blusenshirt aus Webware....

das geht auch. Ich habe im Rücketeil 1cm dazu gegeben, entsprechend auch den Kragen verändert und die Passen schräg zum Fadenlauf geschnitten. Beim Zuschnitt ist mir die Blende


besonders gut im Muster gelungen, nur daß man davon nicht mehr viel sieht, wenn sie zugeknöpft ist. Eigentlich schade!

Die Knöpfe sind aus dem Fundus und die Manschetten sind bewußt offen gelassen. Ein angenehmes Tragegefühl, denn der Stoff ( Flanell) ist leicht angeraut.
Ich experimentiere weiter! Der Schnitt passt hervorragend und lässt noch viele Möglichkeiten offen.
verlinkt: MMM und RUMS

Donnerstag, 15. März 2018

Hilfe in Anspruch genommen…



habe ich beim Nähen des Blusenshirts Nr. 5 von lillesol & pelle. Ich habe mich einfach nicht getraut, den Schnitt für die Verblendung zu wagen. Dabei war`s gar nicht so schwer.
OrNeeDD hat mir nach einem kleinen Kaffeeklatsch geholfen. Danke!

 Was so schwarz vorblitzt, das soll so sein. Ich weiß, daß die „Farbe" weiß mich blass erscheinen lässt. Deshalb hatte ich nach einem Kontrast gesucht und die Belege mit schwarzem Jersey genäht. Naja, und eine Paspel musste sein!

Super bequem, schnell gewaschen und getrocknet. Was vielleicht noch interessant ist und zum Nachdenken anregen könnte: die Knöpfe machen preislich ein Viertel des Stoffpreises
aus!  Ich weiß schon, warum ich solche Schätze hüte und Reißverschlüsse oder Knöpfe gern wieder verwende, sofern es geht!

Auf jeden Fall bin ich Wiederholungstäter!
verlinkt zu: rums

Dienstag, 2. Januar 2018

Nur ein kleiner Schmierzettel...

war es, worauf meine Tochter einen Gruß mit Bleistift malte.
Das Bild hängt bei mir über dem Arbeitsplatz und lässt mich hin und wieder schmunzeln.

Ich habe es als Vorlage für mein Bild genommen und - weil ich völlig talentfrei im Malen bin - genähmalt.
Ein Versuch hinter Glas...

verlinkt: creadienstag

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Ab in die Ecke…


Ich hab`s versaut!
Der Schnitt aus der Ottobre 5/2015 ohne Unterteilungen sollte es sein.

Zumindest konnte ich mir das vorstellen und habe genäht, bis mir die bessere Hälfte sagte: So nehme ich Dich nicht mit…
Vor Schreck habe ich vergessen, die erste Variante zu fotografieren.

Mir stehen keine Kleider in A-Form. Auch wenn sie ar*gemütlich sind. Aus diesem Grund habe ich die Rockweite geändert. Dabei hatte ich noch Glück, dass die Eingriffe für die Taschen im Ursprung nicht so weit waren, denn diese sind ja weggefallen.
Bis auf die Tatsache, dass ich das Rückenteil noch mehr verlängern könnte, fühle ich mich wohl in dem Kleid. Beim nächsten kann dann auch die Unterteilung im hinteren Rockteil wegfallen. Das gibt dann hoffentlich weniger Falten…
Ich wünsche Euch allen ein gesundes, entspanntes, und ideenreiches Neues Jahr. Vielen Dank für den Klick auf meinen Blog und die lieben Kommentare. Vielen Dank auch an diejenigen, die die linkParties möglich machen.
verlinkt: MMM und RUMS