Gut zu wissen...

Gut zu wissen
...daß Handarbeiten wieder in sind.
Und keiner soll denken, daß man damit Geld sparen könnte! Aber es sind immer Unikate!
Neben dem Spaß und der Freude kann man dem Alltagsstress entfliehen und sich durchaus nützlich und sinnvoll betätigen. Anregungen dazu gibt es viele...

Montag, 20. Oktober 2014

für Uta



Ich bin nicht unbedingt ein Taschenfan. Mir sind sie meistens im Weg, denn ich habe gern die Hände frei.
Aber mir macht es Spaß, wenn ich meine Reste aufarbeiten und Freude bereiten kann.

Ich habe einige Jeanshosen in großen Größen zur weiteren Verwendung geschenkt bekommen.
Trennen ist sehr mühselig. Aber Beine abschneiden – das geht. Und so ist wieder eine Tasche entstanden. Diesmal für meine Cousine, weil ihr mein erstes Exemplar so gut gefallen hat. Und die Tasche sieht wieder ganz anders aus! Aber auch hier geht jede Menge rein! Insgesamt sind 6 Taschen dran/drin, davon 2 mit Reißverschluss. Natürlich habe ich wieder den Eingriff  umfunktioniert. Und breite, weiche Träger/Henkel mussten sein!










Damit geht es hier und hier hin.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

20,4 m Friemeleien



Ich habe eine neue Yogadecke genäht.
Meine erste Decke war doch etwas zu groß für die Matte und deshalb musste eine neue Decke her. Genäht diesmal aus 20,4 m Baumwollstreifen, natürlich Resteverwertung!
Schwer getan habe ich mich beim Rand, weil ich die Spitze nicht so hinbekommen habe, wie ich es mir gewünscht hatte. Deshalb sind es keine 45° Nahtecken geworden sondern nach 3 Mal Trennen die normalen.
Gefüttert ist alles mit Vlieselin H 281, welche ich ja bei der ersten Decke in der Schicht halbiert hatte und die Rückseite ist ganz einfacher Nessel-Stoff.

                                                                      OMMM...





Donnerstag, 25. September 2014

So eine Schweinerei!



Da ist mir doch wirklich der Bezug beim Waschen aufgegangen und die Mutzeln und Fädeln haben sich verselbständigt. Rums!

Mir hatte die Tasche nach der Ragtime - Technik gut gefallen und ich habe es ausprobiert. Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn die Finger vom vielen Schneiden weh tun. Das kann natürlich auch am falschen Werkzeug liegen, denn meine Scheren schneiden nie lange genug in der Spitze.
Mithilfe der Fransen ist ein(e) Wolltascherl entstanden. 


Ist schon praktisch, wenn alles zusammen aufgeräumt ist! 
Den Schnitt habe ich mir ausgedacht, ohne viel Schnörkel oder Täschchen.







Oberstoff ist ein Jeansrest. Da war ich mir sicher, dass der gut franst! Der Baumwollstoff darunter ist relativ dünn und schimmert schön durch. Und das Muster ist frei Schn… auf dünnes Papeir aufgezeichnet und damit auch genäht (kleine Stichlänge nehmen, damit es sich leichter wieder abtrennen lässt).




 Wichtig: Nur den Oberstoff einschneiden










und im Bezug, der nicht aufgeht, waschen. Dann erst zuschneiden und nähen. Öse anbringen - fertig!